Fußball spielen und richtig ernähren!

in Fußballer, der hohe Ambitionen hegt, muss sich gut ernähren, das dürfte auch jemand erahnen, der sich mit der Materie des Trainings nicht so gut auskennt. Zwar gibt es unzählige Geschichten von Stars, die auf Alkohol und Zigaretten nicht verzichteten. Doch wer viel trinkt, viel raucht und sich nur von Fast Food ernährt, wird mit den Spielern, die ein vergleichbares Talent haben aber sich besser ernähren, kaum mithalten können. Ausnahmen mag es allerdings geben. Doch wie gut wären diese, wenn sie Ernährungsberatern glauben würden? Denn die gibt es mittlerweile in jeder Fußballmannschaft. Die Spieler dürfen nicht einfach irgendetwas essen. Kohlenhydrate sind sehr wichtig, vor wichtigen Spielen werden deshalb oftmals Nudeln mit verschiedenen Soßen von den Köchen der Teams kredenzt. Fleisch soll Kraft geben, einige Ernährungsberater werden dies anders sehen. Viel Gemüse ist fraglos auch sehr wichtig.

Natürlich darf man als Fußballer auch mal sündigen. Doch die meisten machen es nach der Saison. Diese beginnt normalerweise mit einem speziellen Training, nach dem die Blutwerte gemessen werden. Die Trainer und ihr Team wollen wissen, wie gesund die Spieler in der Pause gelebt haben, wie also ihre Ernährung war. Wer nicht gut abschneide, hat zuerst einmal Nachteile. Wer gute Werte hat, hat im Urlaub trainiert und auf seine Ernährung geachtet. Getränke sind dabei auch wichtig, Wasser ist natürlich gesünder als Cola und Alkohol. Doch gelegentlich wird ein Glas nicht schaden, man muss nur Maß halten.

Nicht verschwiegen werden dürfen allerdings die Fälle von Fußballern, die bereits während ihrer aktiven Zeit Alkoholiker waren und sich dennoch einen Namen machen konnten. Einige wurden sogar Nationalspieler. Ihre Probleme traten nach der Karriere auf.

Ein pauschales Urteil und die pauschale Vorgabe, dass alle nur dieses oder jenes essen dürfen und trinken und anderes nicht, wird niemals zum Erfolg führen. Zumal ja auch eine gewisse Motivation gegeben sein muss. Man muss bei der Ernährung auch Rücksicht auf das Individuum nehmen, wenn man einen gewissen Plan erstellt. Der eine Spieler mag vielleicht eine gewisse Vorgabe einfach nicht, wenn er sie doch ständig essen muss, wird er nicht glücklich sein. Und wer nicht glücklich ist, wird auch nicht gut spielen. Ein anderes Beispiel sind die Moslems, die es in so mancher Mannschaft gibt. Hier ist sicherlich nicht der Verzicht auf Schweinefleisch das Problem, sondern die Zeit des Fastens, also der Ramadan. Manche Fußballer verzichten aus Rücksicht auf den eigenen Körper darauf oder holen sich die Genehmigung ein nachträglich zu fasten.

Quelle: besteswheyprotein.de

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